Chatbots Titel 2

time Donnerstag, 26. September 2019 — Sebastian

#wissen

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Gut sieben Wochen vor dem angestrebten EU-Austrittstermin Ende Oktober hat die britische Regierung das Unterhaus in der Nacht auf Dienstag für fünf Wochen in den Zwangsurlaub geschickt. Während der Zeremonie im Unterhaus hielten oppositionelle Abgeordnete Schilder mit der Aufschrift „Zum Schweigen gebracht“ hoch und riefen „Schämt euch!“. Auch der Parlamentspräsident John Bercow übte Kritik an der von Regierungschef Boris Johnson angeordnete Sitzungspause bis zum 14. Oktober. Es handle sich um die längste Pause seit Jahrzehnten. Dies sei kein „normaler“ Vorgang, betonte Bercow.

Was die Parlamentarier vom Vorgehen des Premierministers halten, dokumentierten sie zuvor: Sie haben haben in der Nacht auf Dienstag die zum zweiten Mal binnen weniger Tage geäußerten Forderung Boris Johnsons nach vorgezogener Neuwahl abgelehnt. 293 stimmten für und 46 gegen den Antrag des britischen Premiers, eine Zweidrittelmehrheit von 434 Stimmen wäre notwendig gewesen. Erst wenn der angedrohte Chaos-Brexit vom Tisch sei, „werden wir der Wahl zustimmen“, sagte etwa Ian Blackford von der schottischen SNP.

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Die sechste Niederlage der Regierung in Folge demonstriert den anhaltenden Zorn der Opposition sowie der neuerdings „unabhängigen“, sprich: aus der Partei gedrängten gemäßigten Tories über die Zwangspause. Der Premierminister hatte diese mit der Vorbereitung auf eine neue Regierungserklärung Mitte Oktober sowie den ohnehin geplanten Ferien während der Parteitage von Liberaldemokraten, Labour und Konservativen begründet.

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Eine überparteiliche Allianz unter Führung des Liberalkonservativen Dominic Grieve vermutet hingegen, dass Johnson in Wahrheit das Parlament von der Brexit-Debatte ausschließen wollte. Sie forderte die Regierung via Parlamentsantrag zur Herausgabe von Daten mehrerer enger Berater Boris Johnsons auf, darunter Emails und WhatsApp-Nachrichten von dessen Chefberater Dominic Cummings. Ein Sprecher der Downing Street nannte das Anliegen „unverhältnismäßig und beispiellos“.

Gut sieben Wochen vor dem angestrebten EU-Austrittstermin Ende Oktober hat die britische Regierung das Unterhaus in der Nacht auf Dienstag für fünf Wochen in den Zwangsurlaub geschickt. Während der Zeremonie im Unterhaus hielten oppositionelle Abgeordnete Schilder mit der Aufschrift „Zum Schweigen gebracht“ hoch und riefen „Schämt euch!“. Auch der Parlamentspräsident John Bercow übte Kritik an der von Regierungschef Boris Johnson angeordnete Sitzungspause bis zum 14. Oktober. Es handle sich um die längste Pause seit Jahrzehnten. Dies sei kein „normaler“ Vorgang, betonte Bercow.

 

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